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„Dieser eine Zähler hält uns am Leben“

Fußball-Bundesliga „Dieser eine Zähler hält uns am Leben“

Mit dem 0:0 am Sonntag einen Punkt in Bremen geholt - das ist okay. Aber trotzdem war die Eintracht am Wochenende irgendwie der kleine Verlierer in der Fußball-Bundesliga. Denn alle drei Konkurrenten vor dem Tabellenletzten punkteten dreifach. „Dieser eine Zähler hat uns am Leben erhalten“, erklärte Coach Torsten Lieberknecht.

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„Darauf kann man aufbauen“: Braunschweigs Verteidiger Ermin Bicakcic (h., im Duell mit Werders Nils Petersen) war zufrieden mit der Leistung seiner Eintracht beim 0:0 in Bremen.

Quelle: cp24

Der Aufstand der Kellerkinder: Nürnberg (mit dem ersten Saisonsieg überhaupt), Freiburg und Frankfurt fuhren allesamt drei Punkte ein. In der Hinrunde hatten die Blau-Gelben noch davon profitiert, dass die Konkurrenz ebenfalls wenig Zähler gesammelt hatte. „Die Situation hat sich etwas verschärft“, gab Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold zu.

Vier Zähler beträgt jetzt der Rückstand auf den Relegationsplatz 16, auf den sicheren Rang 15 sind‘s nun schon fünf Punkte. Doch das kann der Aufsteiger natürlich noch locker aufholen. „Wir bleiben optimistisch“, sagte Lieberknecht überzeugt. Zumal die Leistung in Bremen neuen Mut macht.

Im Vergleich zur Hinrunde, als die Braunschweiger viele Schwankungen in ihrem Spiel hatten, wirkten sie stabiler, konstanter und schwungvoller im Spiel nach vorn. „Ich fand nicht, dass wir die schlechtere Mannschaft waren“, erklärte Lieberknecht. Arnold: „In der zweiten Hälfte haben wir mehr fürs Spiel getan.“

Auch wenn es nur ein Punkt war - es war so wichtig, um wieder in den Liga-Alltag reinzukommen. „Es war ein guter Auftritt der Mannschaft“, lobte auch Verteidiger Ermin Bicakcic. „Darauf bauen wir auf und gehen mit Optimismus ins nächste Spiel.“ Das findet bereits am Freitagabend zu Hause gegen die Dortmunder statt, die sich zum Rückrundenstart zu einem 2:2 gegen den FC Augsburg mühten.

tik/ap

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