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Diese Fragen muss Lieberknecht beantworten

Fußball: 2. Liga Diese Fragen muss Lieberknecht beantworten

Nach den beiden Testspiel-Siegen am Dienstag gegen Durres (3:0) und Dinamo Moskau (2:1) stand am Mittwoch Erholung auf dem Programm der Braunschweiger Zweitliga-Fußballer im Trainingslager in Leogang. Nur am Nachmittag fand eine Einheit auf dem Fahrrad statt.

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Premiere: Die Frage nach dem Spielsystem hat Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht noch nicht beantwortet, gegen Dinamo Moskau (r. Kevin Kuranyi) stellte er Marcel Correia (l.) und Co. in einem 3-4-3 auf.

Quelle: Hübner

Seit fast auf den Tag einen Monat läuft die Vorbereitung bei den Blau-Gelben - und viel Zeit ist nicht mehr. In gut zwei Wochen (1. August) steigt das erste Saisonspiel. Das Grundgerüst steht bei der Eintracht, am Donnerstag (17 Uhr) steigt der vorletzte Test gegen Maccabi Haifa. Doch noch haben die sportlich Verantwortlichen um Trainer Torsten Lieberknecht nicht alle offenen Fragen beantwortet…

Die Torwart-Frage

Daniel Davari ist weg, Marjan Petkovic geblieben, Rafal Gikiewicz neu - doch wer wird spielen? Zuletzt hatte Lieberknecht teilweise rotieren lassen. Das soll es diesmal nicht geben. „Klar ist, dass es in dieser Saison eine klare Nummer 1 gibt“, bestätigt der Sportliche Leiter Marc Arnold gegenüber dem NDR. Wer es wird, sollen die nächsten Wochen zeigen. Neue Nummer 3 wird Marcel Engelhardt aus der Regionalliga-Elf.

Die System-Frage

In den ersten sechs Testspielen ließ Lieberknecht in einem 4-1-4-1 spielen. Doch gegen den bisher stärksten Gegner Dinamo Moskau testete der Coach ein 3-4-3, wie es bei der WM in Brasilien einige Teams zeigten. „Wir haben taktisch einiges ausprobiert“, sagt Mittelfeldläufer Mirko Boland. Und es funktionierte. „Die Siege sind natürlich gut fürs Selbstvertrauen“, so Boland weiter.

Die Personal-Frage

Fünf Neue sind da - passiert noch etwas? „Nein, Stand jetzt bleibt der Kader so“, sagt Arnold. Ganz ausgeschlossen ist es aber nicht, dass die Eintracht nochmal aktiv wird. Wenn etwa Verletzungen hinzukommen oder sich eine gute Möglichkeit auf dem Transfermarkt ergibt.

tik

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