Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Der torlose Nielsen: „Das ist nicht gut“

Eintracht Barunschweig Der torlose Nielsen: „Das ist nicht gut“

Auch beim 1:1 am Samstag gegen Gladbach hat man es gesehen: Winter-Neuzugang Havard Nielsen ist eine Bereicherung für das Offensivspiel des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten. Doch eins fehlt dem Stürmer noch - ein Tor. Und das nagt an dem sympathischen Norweger.

Voriger Artikel
Lieberknecht gefeiert: Aus Liebe zum Klub
Nächster Artikel
Eintracht: Im Angriff fehlt noch die Ruhe

Wartet weiterhin auf sein erstes Tor im Trikot der Eintracht: Winter-Neuzugang Havard Nielsen überzeugte ansonsten aber.

Quelle: Cagla Canidar

Die Leihgabe von RB Salzburg war schon öfter nahe dran an einem Treffer. Doch immer fehlten ein paar Zentimeter, oder ein Gegenspieler kam in letzter Sekunde noch dazwischen. „Ich habe jetzt sechs Spiele gemacht und kein Tor erzielt. Das ist nicht gut für einen Stürmer. Ich muss das besser machen“, gibt sich Nielsen dennoch sehr selbstkritisch.

Sein Trainer glaubt indes, dass der Torknoten beim 20-Jährigen bald platzen wird. „Wenn du dir die Dinge so erarbeitest, wie er das tut, dann wird das Glück irgendwann kommen“, ist Torsten Lieberknecht überzeugt. Wichtig wäre es in der Situation der Blau-Gelben allemal, wenn von allen Position auf dem Spielfeld etwas mehr Torgefahr ausgestrahlt werden würde. Das gilt auch für Nielsen. Lieberknecht weiter: „Havard ist auf einem guten Weg. Er hilft uns ungemein weiter.“

Zwei Torhüter fabrizieren zwei Eigentore - Endstand 1:1 im Stadion an der Hamburger Straße, wo die Braunschweiger Eintracht die Borussen aus Möchengladbach empfangen hatten.

Zur Bildergalerie

Der Neuzugang stand bisher in allen sechs Partien seit der Winterpause in der Startelf. Am Samstag im nächsten Kellerduell in Stuttgart wird Nielsen aller Voraussicht nach die nächste Chance auf sein erstes Tor bekommen. „Der Punkt gegen Gladbach war sehr wichtig für uns“, sagt der Norweger.

Doch er betont im gleichen Atemzug: „Wir müssen in den anstehenden Spielen mehr holen als immer nur einen Punkt, wenn wir auch in der nächsten Saison weiter in der 1. Liga spielen wollen.“ Und dazu will Nielsen (Vertrag bis 2015) seinen Beitrag leisten - und dass am liebsten natürlich mit eigenen Toren.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Eintracht Braunschweig
In der Offensive fehlt oft der letzte Pass: Daran müssen Karim Bellarabi (M.) und Co. noch arbeiten.

Das 1:1 gegen Gladbach - eigentlich konnte man den Braunschweiger Bundesliga-Fußballern keinen großen Vorwurf nach dem Punktgewinn gegen den Europacup-Aspiranten am Samstag machen. Doch eins fiel erneut auf: Die Eintracht bekommt den letzten Pass häufig nicht an den Mann.

mehr