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Der Reset-Knopf ist kein Thema

Fußball - 2. Liga Der Reset-Knopf ist kein Thema

Am Samstag (13 Uhr) geht‘s für die Eintracht wieder um Zweitliga-Punkte: Nach der Länderspiel-Pause läuft bei Braunschweigs Fußballern die Vorbereitung auf das Spiel gegen Greuther Fürth, und obwohl das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt vor knapp zwei Wochen beim FC Ingolstadt (0:1) leer ausgegangen war, gab‘s keinen Druck auf den Reset-Knopf…

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Kein Grund für den Reset-Knopf: Die Niederlage in Ingolstadt ist analysiert, die Eintracht (l. Mushaga Bakenga) bereitet sich wie gewohnt und mit hohem Engagement auf das Fürth-Spiel vor.

Die Ingolstadt-Partie wurde „kurz und schnell analysiert. Wir haben aber genauso weiter trainiert, wie wir das vorher getan hatten“, sagte Lieberknecht. „Wir haben nicht den Reset-Knopf gedrückt, weil es da bei uns eigentlich nichts zu drücken gibt. Sonst würden wir auch die Heimspiele wegdrücken, und die waren bisher sehr erfolgreich.“ Daher, so der Coach, „gibt es für uns keinen Grund, etwas zu verändern“.

Eingestreut in den Trainingsbetrieb wurde ein Test, auch wenn es mit dem ursprünglichen Kontrahenten nicht klappte. „Der Gegner, den wir haben wollten, hat ewig lang gebraucht, bis er in die Pötte kam“, so Lieberknecht. „Wir haben uns dann entschieden, dass es vielleicht sogar besser ist, intern ein Spiel zu machen, um jeden Spieler nicht nur eine Halbzeit, sondern 90 Minuten zu sehen.“ Unter die Lupe genommen wurden dabei auch vier Talente aus der A-Jugend.

Durch die Länderspiele war die Trainingsgruppe laut Coach auch mal überschaubar, zudem hatte Deniz Dogan zu Beginn der Woche Probleme mit dem Ellenbogen. Doch mittlerweile sieht es für die Partie gegen Fürth gut aus. „Kein Spieler ist angeschlagen und keiner hat einen grippalen Infekt“, sagte der Trainer. „Das Engagement war auch extrem hoch, so dass ich wieder davor stehe, Spieler zu enttäuschen und nicht mit in den Kader zu nehmen.“

sch

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