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Der Eintracht-Express rollt weiter

Eintracht Braunschweig Der Eintracht-Express rollt weiter

13 Punkte nach sechs Spielen als Aufsteiger in der 2. Fußball-Bundesliga – wer hätte das der Braunschweiger Eintracht vor Saisonstart zugetraut? Kein Wunder also, dass die fast zweiwöchige Länderspielpause den Blau-Gelben gar nicht so recht kommt…

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Schwungvoll weitermachen: Der Eintracht-Express mit Mirko Boland (r.) rollt wieder

Quelle: Photowerk (sp)

Sieg in Karlsruhe, Remis gegen Aue, am Sonntag das 1:0 gegen St. Pauli – der Eintracht-Express rollt wieder. Doch weiter geht’s für ihn erst am 9. September mit dem Spiel in Rostock.

Bis dahin stehen zwei Tests an: heute um 18.15 bei Landesligist FT Braunschweig im Prinzenpark und am Freitag (18.30 Uhr) bei Regionalligist Waldhof Mannheim. „Von daher arbeiten wir einfach weiter“, sagt Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht, der aber zugibt: „Mit dem Sieg gegen Pauli fällt es leichter, die Dinge in den zwei Wochen neu anzugehen.“

Kapitän Dennis Kruppke spricht von „einem guten Gefühl“, mit dem die Blau-Gelben nun in die pflichtspielfreie Zeit gehen können. Bleibt zu hoffen, dass sie die gute Form konservieren können, um auch bei Mitaufsteiger Rostock zu bestehen. Und um damit auch weiterhin in der 2. Liga oben mitzumischen.

Doch noch bleiben die Braunschweiger trotz des Höhenflugs bescheiden. „Klar macht es Spaß, auf die Tabelle zu gucken“, verrät Kruppke. „Aber es ist erst der sechste Spieltag. Wenn wir 40 Punkte haben, dann können wir nach neuen Zielen suchen.“

Sein Trainer drückt es noch deutlicher aus: „Wenn wir jetzt keine Punkte mehr holen, steigen wir ab“, wiegelt Lieberknecht ab. Doch daran glaubt im Moment wohl niemand mehr.

tik

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