Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Der Aufstieg ist noch nicht abgehakt

Eintracht Braunschweig Der Aufstieg ist noch nicht abgehakt

Braunschweig. Die Fans glauben auf jeden Fall noch daran - und Trainer Torsten Lieberknecht auch (wieder?): Die sofortige Rückkehr von Eintracht Braunschweig in die 1. Liga.

Voriger Artikel
Sechs Verletzte fehlen der Eintracht
Nächster Artikel
Gegen Aue letzte Chance im Aufstiegsrennen

Schon am 28. Spieltag ging es für Benjamin Kessel und die Eintracht gegen ein Kellerkind: Am Ende siegten die Blau-Gelben im Löwen-Duell gegen TSV 1860 München mit 2:0. A

Quelle: Archiv

„Ich habe das Gefühl, dass wir doch noch mal eine Chance bekommen werden“, sagte der 41-Jährige vor dem Duell mit Erzgebirge Aue am Montagabend.

Im Spiel gegen das abstiegsgefährdete Team von Coach Tomislav Stipic erwartet Lieberknecht eine schwierige Aufgabe. „Für Aue geht es um die Existenz. Das ist ein Ritt auf der Rasierklinge“, sagte der Löwen-Trainer, freute sich aber trotzdem auf die Partie: „Montagabend ist immer etwas Besonderes. Weil du Zuhause unter Flutlicht spielen darfst.“ Nach der 1:2-Niederlage beim Tabellenschlusslicht VfR Aalen wollen die Löwen gegen die Veilchen nun wieder ein anderes Gesicht zeigen und den nächsten Sieg vor heimischer Kulisse einfahren.

„Wir haben in Aalen eine Chance liegengelassen, das wissen wir. Es nützt aber nichts, ständig zurückzublicken“, erklärte Lieberknecht. Nach 1860 München und dem VfR Aalen wartet mit Aue dabei der nächste Club, für den es um alles oder nichts geht. „Aue hat den Existenzkampf angenommen“, warnte Lieberknecht daher vor den Sachsen, die mit 23 erzielten Treffern zurzeit das harmloseste Team der Liga sind, aber ob des jüngsten 1:0-Sieges gegen den FSV Frankfurt durchaus mit Rückenwind nach Braunschweig reisen werden.

Die Löwen plagen dabei größere Verletzungssorgen, insgesamt sechs Spieler fallen aus. Neuester Name auf der Liste ist Salim Khelifi. Der Schweizer zog sich in dieser Woche einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. „Eine weitere Offensiv-Option, die leider wegfällt“, bedauerte Lieberknecht den Ausfall des 21-Jährigen. „Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass wir die lange und intensive Trainingswoche sehr gut genutzt haben, um uns bestmöglich auf die verbleibenden fünf Spiele vorzubereiten und einzuschwören.“

mu

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell