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Der Abschied aus den Bergen: Eintracht zurück in der Heimat

Fußball Der Abschied aus den Bergen: Eintracht zurück in der Heimat

Die Eintracht ist zurück in Braunschweig: Gestern endete das siebentägige Trainingslager des Fußball-Zweitligisten in Leogang. Per Flieger ging‘s von Salzburg nach Berlin und von dort mit dem Bus zur Hamburger Straße. Mit an Bord: ein zufriedener Torsten Lieberknecht.

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Mushaga Bakenga (Eintracht Braunschweig) beim Gepäckeinladen. Eintracht Braunschweig Abreise aus dem Trainingslager.

Quelle: Huebner

Der Trainer der Blau-Gelben hat allen Grund zur Zufriedenheit. Anders als in manch einem Trainingslager in den Vorjahren gab‘s keine ernsthaften Verletzungen, nur Marc Pfitzner (Grippe) und Deniz Dogan (Prellung) mussten kürzertreten. Und in den vier Testspielen fuhr die Eintracht drei Siege sowie ein Remis ein. „Wir hatten diesmal die Prioritäten auf die Testpartien gelegt“, sagte Lieberknecht. „So wie die gelaufen sind, war es ein sehr gelungenes Trainingslager. Wir haben und werden wichtige Erkenntnisse ziehen können.“

Eine davon: Die Mannschaft passt menschlich gut zusammen. Eine andere: Sie kann in der Defensive auch mit Dreierkette spielen. Gleich zweimal probierte der Coach diese Formation aus, beide Male blieb das Team unbesiegt - ein Wink für die neue Spielzeit? Möglich, denn Lieberknecht setzt schon immer auf Flexibilität und hat sich nie gescheut, neue Dinge auszuprobieren. Wichtig wird in dieser Hinsicht der letzte Test am Freitag (18.30 Uhr) zu Hause gegen Sevilla.

„Man merkt, dass in dieser Mannschaft der Spirit steckt, wie wir ihn zu erfolgreichen Zeiten hatten“, erklärt Lieberknecht. „Wir sind auf einem sehr guten Weg - auch wenn das nicht ausschließt, dass es mal holprig werden kann.“

tik

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