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Davari vor Petkovic

Eintracht Braunschweig Davari vor Petkovic

Vor dem gestrigen 0:0 in Bremen war es nur eine Tendenz gewesen - doch jetzt hat sich Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht festgelegt: Daniel Davari bleibt erst einmal im Tor des Fußball-Bundesligisten. Wie schon am Ende der Hinrunde muss Marjan Petkovic auf die Bank.

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Bleibt im Tor: Daniel Davari.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

Die Entscheidung hatte sich angedeutet, denn Davari hat die Zeit, als Petkovic verletzt ausfiel, genutzt und sich weiterentwickelt. In Bremen konnte sich der 26-Jährige jedoch nicht auszeichnen, es kamen nur wenig Bälle auf sein Tor.

„Die Freude über den Punkt überwiegt“, sagte Davari. „Die Bremer hatten auch gute Chancen, deshalb dürfen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein.“ Von hinten musste der Schlussmann mit ansehen, wie seine Mitspieler sich einige gute Chancen herausspielten. „Wir waren spielbestimmend“, lobte Davari, „der Ball lief gut.“ Einziges Manko bleibt: „Es muss unser Ziel sein, mehr Tore zu schießen.“

tik/ap

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