Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Davari: „Können viel Positives mitnehmen“

Eintracht Braunschweig Davari: „Können viel Positives mitnehmen“

Er hielt die Eintracht lange im Spiel: Daniel Davari. Der Keeper des Fußball-Bundesligisten musste beim 1:2 in Dortmund einige Mal in höchster Not klären. Doch für viele war es überraschend, dass der 25-Jährige überhaupt dabei war...

Voriger Artikel
Wieder Lob, aber keine Punkte
Nächster Artikel
Eintracht: Kratz beerbt Bruns nach 10.305 Tagen

Viele positive Ansätze, wieder keine Punkte: Ken Reichel (l.), Marco Caligiuri (r.) und die Eintracht verloren mit 1:2 in Dortmund (M. Jakub Blaszczykowski).

Quelle: Imago 14247585

Das ist also dieser „außergewöhnliche Weg“, den Torsten Lieberknecht in der Torwartfrage angekündigt hatte – es wird gewechselt. Im ersten Saisonspiel gegen Bremen hatte noch Marjan Petkovic zwischen den Pfosten gestanden. „Wir haben keine klare Nummer 1, beide haben ihre Qualität“, so Eintrachts Coach, der ankündigte, weiterhin durchzuwechseln. Er ist sich sicher: „Die beiden können damit gut umgehen.“

Davari jedenfalls zeigte gestern in seinem ersten Bundesliga-Spiel eine starke Leistung. Sein erster Eindruck von der 1. Liga: „Die Angreifer haben hier so viel Qualität. Die machen aus nichts doch noch etwas. Du darfst in 90 Minuten keinen Augenblick lang abschalten.“ So wie vor dem 0:1, als erst Dennis Kruppke den Ball verlor und danach Timo Perthel nicht mit dem Torschützen Jonas Hofmann mitging. Aber Davari blickt positiv in die Zukunft: „Wir haben gegen eines der besten Teams der Welt gespielt, können viel Positives mitnehmen.“

In Dortmund haben bereits ganz andere Teams verloren – doch es spricht für die Blau-Gelben, dass sie dennoch enttäuscht waren. Kevin Kratz, Braunschweigs erster Bundesliga-Torschütze seit über 28 Jahren, sagte über seinen Treffer: „War zwar ein schönes Ding, aber ich hätte lieber gewonnen.“ Und Ermin Bicakcic, der den Elfer zum 2:0 verursachte, erklärte: „Wir haben jetzt zwar zweimal gute Erfahrungen gemacht. Aber wir haben auch zweimal verloren.“

tik/ale/wsz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Eintracht Braunschweig
Große Enttäuschung trotz guter Leistung: Norman Theuerkauf (l.) hatte in Dortmund sogar eine dicke Chance, Keeper Daniel Davari vereitelte einige gute Möglichkeiten – doch am Ende musste sich die Eintracht den Borussen mit 1:2 beugen.

75 Minuten lang haben Braunschweigs Bundesliga-Fußballer das 0:0 bei Borussia Dortmund halten können – mit viel Einsatz, Willen und ein bisschen Glück. Aber dann fehlte die Cleverness, am Ende siegte der Champions-League-Finalist verdient mit 2:1 (0:0).

mehr