Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Das sagt der Trainer

Eintracht Braunschweig Das sagt der Trainer

Drei Niederlagen in Serie - schon früh in der Saison steht der Braunschweiger Fußball-Zweitligist unter Druck. Das 1:3 bei RB Leipzig am Samstag hat wieder gezeigt, dass noch an einigen Schrauben gedreht werden muss. Torsten Lieberknecht und sein Team sind jetzt gefordert.

Voriger Artikel
1:3! Eintracht in der Krise
Nächster Artikel
Glaube weg, Verunsicherung da

Sachliche, aber deutliche Analyse: Trainer Torsten Lieberknecht nerven die vielen Fehler.

Quelle: imago sportfotodienst

Eintrachts Trainer war nach Abpfiff der Partie sichtlich angefressen, verschwand erst mal in der Kabine, um sich zu sammeln - und analysierte danach die Partie sachlich, aber deutlich. „Fakt ist, dass wir in den entscheidenden Momenten gravierende Fehler machen“, sagte Lieberknecht. Beim 0:1 sei die Absicherung „völlig entblößt“ gewesen. Dem schnellen 0:2 sei ebenfalls ein Fehler vorausgegangen, „auch wenn die TV-Bilder eine Abseitsstellung belegen. Aber das hat uns auf die Verliererstraße gebracht.“

Der Coach reagierte, nahm früh Seung-Woo Ryu runter, um taktisch von einem 4-4-2 auf ein 4-3-1-2 umzustellen. Bitter für den Südkoreaner, aber dem Team brachte das Stabilität. „Wir haben das Spiel dann besser in den Griff bekommen“, erklärte der Coach. Doch nach vorn passte dennoch nicht viel zusammen. „Wir haben zu viel mit der Brechstange agiert, obwohl wir den Ball eigentlich flachhalten wollten“, so Lieberknecht. „Diese Fehler müssen wir am Freitag gegen Darmstadt abstellen.“

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel