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Das sagen die Ex-Profis: Eintracht kann es schaffen!

Eintracht Braunschweig Das sagen die Ex-Profis: Eintracht kann es schaffen!

Am Samstag (15.30 Uhr) steigt für die Eintracht beim SC Freiburg das nächste Endspiel im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Schaffen die Blau-Gelben den Sieg - und am Ende noch den Klassenerhalt? Die AZ/WAZ hat sich bei fünf Braunschweiger Ex-Profis umgehört.

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Ronnie Worm

„Die Partie in Freiburg ist ein Schlüsselspiel. Punktet die Eintracht dort, hat sie reelle Chancen auf den Relegationsplatz, vielleicht sogar auf den direkten Klassenerhalt. Die Stimmung in der Mannschaft wird dabei hilfreich sein. Spielerisch reicht es zwar nicht, aber das Team zeigt über 90 Minuten eine tolle Moral. Zudem herrscht Ruhe im Verein und keine Hektik.“

Heiner Pahl

„Wie sich die Eintracht gerade verkauft, ist eine Sensation. Was die Mannschaft und das Trainerteam da herausholen, ist Wahnsinn. Von der Konstellation her ist der Klassenerhalt jetzt möglich. Aber das Spiel in Freiburg ist entscheidend. Wenn sie das gewinnen, ist mit der Euphorie alles möglich. Aber falls nicht, wird‘s ganz schwer.“

Frank Plagge

„Ich würde es mir wünschen, dass das mit dem Klassenerhalt noch klappt. Es hängt jedoch viel vom Spiel in Freiburg ab, denn das Restprogramm sieht nicht so gut aus. Bei einer Pleite glaube ich nicht, dass die Eintracht es noch schafft. Wenn sie an die Leistung aus dem Spiel gegen Hannover herankommt, stehen die Chancen für einen Sieg aber gut.“

Jan Schanda

„Momentan sieht‘s sehr, sehr gut aus. Die Tendenz und die Form sprechen dafür, dass die Eintracht nicht absteigt. Aber erst ein Sieg auswärts ist zu wenig. Es gibt jetzt noch fünf Endspiele, da müssen so viele Punkte wie möglich geholt werden. In Freiburg ist ein Sieg drin.“

René Wegner

„Es ist schwierig, Prognosen abzugeben, weil es die Eintracht nicht in der eigenen Hand hat. Ihr Vorteil ist: Die Mannschaft kennt in dieser Saison nichts anderes als Abstiegskampf, hat sich damit auseinandergesetzt. Aber man ist verpflichtet, jetzt in Freiburg nachzulegen.“

tik

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