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„Dann muss es in Hoffenheim passieren“

Eintracht Braunschweig „Dann muss es in Hoffenheim passieren“

Als Raul Bobadilla in der Nachspielzeit das 1:0-Siegtor für den FC Augsburg erzielte, war‘s totenstill im Stadion. Doch dank der anderen Ergebnisse war schnell klar: Der Klassenerhalt ist noch drin für Braunschweigs Bundesliga-Fußballer.

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Nochmal ganz eng zusammenrücken: Die Eintracht glaubt an einen Sieg in Hoffenheim und das Wunder Klassenerhalt.

Quelle: Photowerk (sp)

„Am Stammtisch heißt es jetzt wohl: Da will gar keiner drinbleiben“, konnte der Sportliche Leiter Marc Arnold nach dem Spiel schon wieder scherzen. Und es macht ganz den Anschein: Hamburg verlor zu Hause mit 1:4 gegen Bayern, Nürnberg kassierte ein 0:2 gegen Hannover. Heißt: An den Abständen im Keller hat sich nichts geändert. Der Eintracht fehlen weiterhin zwei Punkte zum HSV auf Platz 16 und ein Zähler zum Club auf Rang 17. Das letzte Kapitel im Abstiegskrimi gibt’s nun am Samstag bei 1899 Hoffenheim. Im Kraichgau müssen die Blau-Gelben gewinnen - und hoffen, dass die Konkurrenten erneut patzen.

„Direkt nach dem Tor waren die Köpfe natürlich unten. Aber als wir die anderen Ergebnisse gesehen haben, waren sie schnell wieder oben. Wir glauben weiter an das Wunder“, erklärte Rechtsverteidiger Benjamin Kessel. Und sein Abwehrkollege Marcel Correia sagte: „An der Ausgangslage hat sich nichts geändert. Wir können noch über den Strich kommen. Dann muss es eben in Hoffenheim passieren.“

Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht hatte bereits vor Wochen orakelt, dass die Entscheidung im Abstiegsrennen erst am letzten Spieltag fallen wird. Nun hat der Aufsteiger sein echtes Endspiel und der 40-Jährige Recht. Gestern sah sich Lieberknecht übrigens Fürths Auftritt in Cottbus in Liga zwei an. Die Kleeblätter wären ein potenzieller Gegner im möglichen Relegationsspiel. Der Glaube lebt…

tik

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