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Dank Neuzugang Nielsen: Neuer Schwung im Angriff

Eintracht Braunschweig Dank Neuzugang Nielsen: Neuer Schwung im Angriff

Ein Punkt auf fremden Platz - eigentlich ist das okay aus Sicht der Eintracht. Doch weil beim 0:0 gestern in Bremen sogar mehr möglich war, taten sich die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer schwer mit der Bewertung des ersten Auftrittes in der Rückrunde.

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Lobte die Entwicklung: Abwehrboss Deniz Dogan (l.) hätte jedoch lieber drei Punkte mit nach Hause genommen.

Quelle: Imago 15575837

So wie Deniz Dogan, der gemeinsam mit Nebenmann Ermin Bicakcic in der Abwehrzentrale wieder viel abräumte. Der 34-Jährige sagte: „Eigentlich wollten wir hier drei Punkte holen, das war das erklärte Ziel.“ Und insbesondere in der Offensive wirkte die Eintracht auch stark verbessert. Im Vergleich zur Hinrunde gelang es viel häufiger, durch gut strukturiertes Aufbauspiel in den gefährlichen Raum vor dem Werder-Tor zu kommen. „Der Ball lief gut, das war absolut in Ordnung. Man hat gesehen, dass eine Entwicklung stattgefunden hat“, so Dogan.

Der neue offensive Schwung lag auch mit an Havard Nielsen. Der Neuzugang aus Salzburg fühlte sich auf der offensiven zentralen Position in der Mittelfeld-Viererkette sichtlich wohl, war ballsicher und hatte Chancen. „Ja, das hat gepasst“, lobte Trainer Torsten Lieberknecht den Neuen. Mehr Freude machte ihm aber etwas anderes: „Wir haben hinten wieder zu Null gespielt, das war das Wichtigste überhaupt.“

Dass der 40-Jährige liebend gern auch den Dreier mit nach Hause gebracht hätte, zeigte die späte Einwechslung von Karim Bellarabi. „Da wollten wir nochmal einen Punch setzen“, so Lieberknecht. „Das Spiel stand auf der Kippe. Es wäre möglich gewesen, mit einem Sieg heimzufahren.“

tik/ap

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Eine von drei guten Chancen des Neuzugangs: Doch Havard Nielsen (2. v. r.) scheiterte dieses Mal an Werder-Keeper Raphael Wolf, machte insgesamt aber ein gutes Spiel.

Schade, da war mehr drin! Zum Rückrunden-Start der Fußball-Bundesliga gab‘s gestern für die Braunschweiger Eintracht ein 0:0 bei Werder Bremen. Zwar können die Blau-Gelben mit einem Punkt auswärts gut leben – aber die Chancen für mehr waren da.

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