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DFB-Pokal: Sieg für den guten Lauf

Eintracht Braunschweig DFB-Pokal: Sieg für den guten Lauf

Die Eintracht und der DFB-Pokal: Selbst unter Erfolgscoach Torsten Lieberknecht scheiterte der Braunschweiger Fußball-Zweitligist bei fünf Teilnahmen viermal in Runde eins - und einmal war nach Spiel zwei Feierabend. Doch ein Aus am Samstag (15.30 Uhr) bei Oberligist Bremer SV wäre eine richtige Blamage.

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Quelle: Cagla Canidar

Zugegeben, die Gegner der Blau-Gelben im Pokal waren zuletzt nicht ohne, hießen Kaiserslautern, Fürth, FC Bayern oder Freiburg. Nur im Vorjahr schied der Klub gegen einen unterklassigen Gegner aus (als Erstligist bei Zweitligist Bielefeld). Doch morgen soll die Pokalbilanz etwas aufpoliert werden, gegen den Fünftligisten ist die Eintracht der haushohe Favorit. „Wir müssen dieses Spiel gewinnen“, sagt Neuzugang Hendrick Zuck klipp und klar.

Ein (überzeugender) Sieg wäre in doppelter Hinsicht wichtig: Zum einen aus finanziellen Gründen, als Teilnehmer der zweiten Runde hätten die Blau-Gelben weitere 250.000 Euro sicher, dazu kommen noch Zuschauereinnahmen. Zum anderen, um weiter Schwung aufzunehmen für die kommenden Aufgaben. „Es ist unheimlich wichtig, dass wir gleich in einen guten Lauf hineinkommen“, sagt Mittelfeldkämpfer Mirko Boland. „Und dazu müssen wir das Pokalspiel gewinnen.“

Dass der Cup-Wettbewerb immer wieder Überraschungen produziert, ist Spielern und Verantwortlichen bekannt, teilweise auch aus eigener Erfahrung. Doch die Gefahr, dass der Gegner auf die leichte Schulter genommen wird, sieht Boland nicht - und verweist auf das 3:0 gegen Zweitliga-Neuling Heidenheim am vergangenen Samstag: „Wir haben uns absolut professionell gezeigt und sind mit viel Respekt an die Aufgabe herangegangen.“ Gelingt das am Samstag auch, sollte dem Weiterkommen nichts im Wege stehen.

tik

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