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DFB-Pokal: Es geht nach Würzburg

Eintracht Braunschweig DFB-Pokal: Es geht nach Würzburg

Am Samstag wurde von Glücksfee Vanessa Huppenkothen die zweite Runde im DFB-Pokal ausgelost - und die mexikanische Moderatorin zog für den Braunschweiger Fußball-Zweitligisten einen der vermeintlich leichtesten Gegner aus dem Topf: Es geht zum Regionalligisten Würzburger Kickers.

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Eintrachts nächster Gegner: Die Würzburger Kickers (l. Lukas Billick) gewannen in Runde eins mit 3:2 gegen Düsseldorf.

Quelle: dpa

Die erste Reaktion von Marc Arnold: „Es ist ein interessantes Los“, erklärte der Sportliche Leiter der Eintracht. Würzburg ist einer von drei Viertligisten, die noch im Wettbewerb sind. Der Trainer ist ein alter Bekannter: Bernd Hollerbach wurde als Assistent von Felix Magath 2009 deutscher Meister mit dem VfL Wolfsburg. Die Kickers belegen zurzeit Platz eins in der Regionalliga Bayern - und haben in der ersten Runde Zweitligist Düsseldorf rausgeworfen. „Sie haben beim 3:2-Erfolg gezeigt, zu welcher Leistung die Mannschaft fähig ist“, sagte Arnold. „Dennoch muss es natürlich unser Ziel sein, die nächste Runde zu erreichen.“

Es gibt jedoch ein Problem: Die Partien der zweiten Runde finden abends unter der Woche am 28. und 29. Oktober statt - und Würzburgs Flyeralarm-Arena hat gar kein Flutlicht. Doch ein Bauantrag ist eingereicht, möglicherweise wird noch rechtzeitig nachgerüstet, ansonsten müsste nachmittags gespielt werden.

tik

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