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Correia baut auf „brutale Heimstärke“

Fußball-Bundesliga Correia baut auf „brutale Heimstärke“

Das Spiel gegen die Bayern hatte Marcel Correia verpasst, nachdem er zusammen mit Karim Bellarabi suspendiert worden war. Am Samstag gab er in Berlin sein Comeback in der Startelf des Fußball-Bundesligisten, konnte die 0:2-Pleite jedoch nicht verhindern. Aber der 24-Jährige ist sich sicher: Wir können es noch schaffen!

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Baut auf die Heimstärke seines Teams: Eintrachts Innenverteidiger Marcel Correia (r.) glaubt an den Klassenerhalt.

Was ihn so zuversichtlich macht: „Wir haben eine brutale Heimstärke“, erklärt Correia. Stimmt, 18 ihrer 25 Punkte holten die Blau-Gelben zu Hause. Vor eigenem Publikum gab‘s in der Rückrunde nur zwei Niederlagen - gegen den FC Bayern und gegen Borussia Dortmund. Eine solche Serie macht natürlich selbstbewusst. Correias Rechnung: „Wenn wir den Dreier zu Hause mitgenommen haben, dann haben wir danach ein Alles-oder-nichts-Spiel. Da können wir den Karren noch aus dem Dreck ziehen.“

Doch erst einmal muss am Samstag (15.30 Uhr) der FC Augsburg geschlagen werden. Und mit einer Leistung wie bei der Hertha wird das auch vor eigenem Publikum nichts. „Wir dürfen nicht mehr so ängstlich und pomadig anfangen“, weiß auch der Innenverteidiger. „Da müssen wir den Hebel jetzt ansetzen.“

Und hinten dürfen die Blau-Gelben sich nicht wieder so blöde Gegentore fangen. Das 0:1 in Berlin fiel nach einem Torwartfehler, das 0:2 nach einem abgefälschten Schuss. „Das zieht sich leider wie ein roter Faden durch die Saison“, sagt Correia seufzend. Doch das muss die Eintracht jetzt so schnell wie möglich abhaken - und am Samstag zu Hause gegen die Augsburger wieder aufstehen.

tik

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