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Coach Lieberknecht lobt sein Team

Eintracht Coach Lieberknecht lobt sein Team

Braunschweig. Zufrieden kehrte Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig am Sonntag aus Freiburg zurück. Die Blau-Gelben hatten schließlich vom Spitzenreiter einen Punkt mitgebracht - trotz eines 0:2-Rückstandes zur Pause.

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Der Blick geht weiter nach oben: Die Eintracht (von rechts Rafal Gikiewicz, Joseph Baffo und Saulo Decarli) erkämpfte sich am Sonntag ein beachtliches 2:2 beim SC Freiburg.

Quelle: Patrick Seeger

„Das 0:2 noch aufzuholen, das zeugt von unglaublicher Moral“, bilanzierte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht, dessen Mannschaft erstmals in diese Saison nach einem Rückstand nicht auch das Spiel verlor.

„Der Trainer hat in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden“, sagte Mittelfeldspieler Adam Matuschyk und lobte auch den eigenen Torwart: „Wir wissen, was wir an Rafal Gikiewicz haben. Auf ihn ist zurzeit immer Verlass, ein super Rückhalt.“

Etwas ernüchternd verlief hingegen die Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinals. Ergebnis: Die Eintracht muss am 15. oder 16. Dezember zum klassenhöheren VfB Stuttgart.

„Es ist ein attraktives Los gegen einen Bundesligisten. Natürlich hätten wir uns - vor allem für unsere Fans - gefreut, wenn wir ein Heimspiel gehabt hätten. Aber unsere Anhänger haben uns auch auswärts, wie beispielsweise am vergangenen Mittwoch in Reutlingen, immer fantastisch unterstützt“, versucht Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold, das Ganze positiv zu sehen. 1985 trat Braunschweig schon mal als Zweitligist beim VfB an - und kassierte dort eine 3:6-Klatsche.

Als nächstes treffen die Blau-Gelben in der Liga am Sonntag (13.30 Uhr) auf anderen Löwen, den TSV 1860 München. Das Team von Lieberknecht-Vorgänger Benno Möhlmann fuhr am Sonntag mit einem 1:0 im Kellerduell gegen den MSV Duisburg den ersten Saison-Dreier ein.

ale

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