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Coach Lieberknecht appelliert: „Wir müssen anders auftreten“

Eintracht Braunschweig Coach Lieberknecht appelliert: „Wir müssen anders auftreten“

Der erste Teil der Wochen der Wahrheit ist absolviert – und es war ein Rückschlag für die Braunschweiger Eintracht. Die Partie in Frankfurt ging am Samstag mit 0:3 verloren. „Wir haben noch alle Möglichkeiten, aber die Chancen werden weniger“, sagte Trainer Torsten Lieberknecht.

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Dieser Kopfball war zur Abwechslung mal nicht drin: Aber die Braunschweiger Abwehr um Ermin Bicakcic (2. v. l.) und Ken Reichel hatte große Probleme.

Quelle: Imago

Weil die Konkurrenz mitspielte, beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz weiterhin nur fünf Punkte, Rang 15 ist allerdings jetzt schon sechs Zähler entfernt. Das Heimspiel am Samstag gegen den Vorletzten Hamburger SV wird da schon fast ein echtes Abstiegs-Endspiel. „Wenn man auf die Tabelle schaut, ist immer noch alles drin. Aber wir müssen natürlich ganz anders auftreten und mal wieder punkten“, erklärte Lieberknecht.

Stimmt! Dazu müssten die Blau-Gelben jedoch an die Leistung aus dem Spiel gegen Dortmund anknüpfen (1:2) – und den Auftritt in Frankfurt vom Samstag am besten vergessen. Da stimmte es nämlich weder vorn noch hinten. „Das war unter dem Strich zu wenig – zu wenig Gegenwehr und zu wenig Leidenschaft“, kritisierte Keeper Daniel Davari, der seinem Team mit der einen oder anderen Parade eine noch höhere Niederlage ersparte.

Knackpunkt war – mal wieder – ein früher Gegentreffer. Schon nach sieben Minuten klingelte es erstmals im Braunschweiger Tor. „Das hat Frankfurt natürlich in die Karten gespielt“, sagte Lieberknecht. „Nach dem Doppelschlag vor der Pause ging es dann einfach darum, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen.“ Gegen den HSV muss jetzt die Kehrtwende kommen. „Das war ein Schlag, von dem wir uns schnell erholen müssen“, so Davari. Sonst könnte am Samstag schon die erste Vorentscheidung im Abstiegsrennen fallen…

tik/fnp

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