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Caligiuri: „Die Zeit in Mainz hat mich sehr geprägt“

Eintracht Braunschweig Caligiuri: „Die Zeit in Mainz hat mich sehr geprägt“

Mit dem 2:3 gegen Schalke im Hinterkopf geht‘s für die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer am Samstag (15.30 Uhr) nach Mainz. Für einen Blau-Gelben ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte: Marco Caligiuri spielte bis zu seinem Wechsel im Sommer für den FSV. Vor der Partie sprach der 29-Jährige über…

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Sie verbindet eine enge Freundschaft: Doch am Samstag sind Eintrachts Marco Caligiuri (r.) und Mainz‘ Nicolai Müller (M.) Konkurrenten um Punkte.

Quelle: Imago 13187914

…das Schalke-Spiel: „Das ist abgehakt. Normalerweise bleiben solche unnötigen Niederlagen länger haften, aber wir haben sofort das Positive herausgezogen und gemerkt: Das war kein Schritt nach hinten. Stattdessen haben wir ähnlich gut gespielt wie in Wolfsburg.“

…die sportliche Lage: „Es fühlt sich jetzt stabiler an als am Anfang. Die Eingewöhnung in der 1. Liga hat beim Großteil der Spieler stattgefunden, wir wissen jetzt, was wir abrufen müssen, um Punkte einzufahren. Wenn wir die Schritte so weitergehen, werden zwangsläufig die Punkte kommen. Aber es bleibt für jeden jede Woche eine große Herausforderung.“

…seine Rolle: „Zu Saisonbeginn war es so, dass ich zu schnell zu viel wollte. Ich war noch nicht richtig angekommen, wollte aber schon viele Sachen angehen. Ich habe dann gemerkt, dass ich mich darin verliere und erst einmal meinen Job auf dem Feld tun musste. Seitdem habe ich ein viel besseres Gefühl, und nur so kann ich der Mannschaft auch helfen.“

…die Rückkehr nach Mainz: „Das ist schon ein ganz besonderes Gefühl. Ich war drei Jahre dort, die Zeit hat mich als Fußballer, aber auch als Privatperson sehr geprägt. Ich habe noch gute Kontakte nach Mainz und freue mich vor und nach dem Spiel auf einige Gespräche. Aber während der Partie ist keine Zeit, um Freundschaften zu pflegen.“

…FSV-Stürmer Nicolai Müller: „Ich kenne ihn bereits seit gemeinsamen Tagen in Fürth. Bei ihm kann man schon von einer echten Freundschaft sprechen.“

…die Stärken von Mainz: „Inzwischen ist der Klub so aufgestellt, dass er die vielen Ausfälle kompensieren kann. In den vergangenen Spielen hatten die Mainzer einige Probleme, aber das macht sie noch gefährlicher. Sie werden uns von Anfang an unter Druck setzen wollen. Wir müssen mit Überzeugung in die Zweikämpfe gehen und vom ersten Augenblick an die Antennen ausfahren. Dann haben wir eine gute Chance, dort zu gewinnen.“

tik

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