Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -6 ° Sprühregen

Navigation:
Braunschweig und St. Pauli spielen 0:0

2. Fußball-Bundesliga Braunschweig und St. Pauli spielen 0:0

Braunschweig. Nach 90 umkämpften Minuten trennten sich die Eintracht und der FC St. Pauli am gestrigen Sonntag vor 23 050 Zuschauern mit einem torlosen Unentschieden.

Voriger Artikel
Volles Haus gegen St. Pauli
Nächster Artikel
Eintracht beim Schlusslicht

Sicherte den Punkt: Löwen-Torwart Rafal Gikiewicz verhinderte mit drei Glanzparaden einen möglichen Rückstand.

Quelle: dpa

Braunschweig. Nach 90 umkämpften Minuten trennten sich die Eintracht und der FC St. Pauli am gestrigen Sonntag mit einem torlosen Unentschieden. Die Hamburger verpassten damit den Anschluss an den direkten Aufstiegsplatz zwei in der 2. Fußball-Bundesliga. Aber auch die Serie der Löwen mit drei Siegen in Folge wurde gestoppt.

In einem von Taktik geprägten Nord-Duell verpassten die Hamburger einen durchaus möglichen Sieg im Spitzenspiel. Am Ende konnte sich die Eintracht vor 23 050 Zuschauern bei Torhüter Rafal Gikiewicz bedanken, dass zumindest ein Punkt heraussprang. Mit drei Glanzparaden verhinderte der Keeper einen möglichen Rückstand. St. Pauli war im ersten Durchgang das dominante Team.

„Es war ein gutes Auswärtsspiel von uns. Wir haben die erste Halbzeit dominiert, hatten viel Ballbesitz und haben kaum Situationen zugelassen“, sagte Pauli-Coach Ewald Lienen auf eintracht.com. „Wir haben es nur nicht hinbekommen, daraus ein Tor zu erzielen.“ Im zweiten Durchgang habe Braunschweig das gut gemacht, sich auch die ein oder andere Chance erspielt und sein Team konnte nicht mehr so gut kombinieren. „Wenn du die Großchancen nicht machst, dann kannst du so ein Spiel nicht gewinnen. Bei der Möglichkeit von Ademi hat unser Torwart den Punkt festgehalten, genauso wie Gikiewicz in der ersten Halbzeit.“

Torsten Lieberknecht ergänzte: „Nach der geschliffenen Analyse von Ewald gibt es da eigentlich nichts hinzuzufügen. In der ersten Halbzeit gab es einige Spieler, die individuell keine Normalform hatten. Wir mussten umstellen und haben dann defensiv nichts mehr anbrennen lassen. Der Punkt ist ok, es war das erwartet mehr als schwere Spiel gegen eine defensiv sehr disziplinierte Mannschaft.“

jti

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell