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Braunschweig führt Aufstiegsrennen (noch) an

Die Spitzengruppe der 2. Liga ist zusammengerückt Braunschweig führt Aufstiegsrennen (noch) an

Das Aufstiegsrennen in der 2. Fußball-Bundesliga spitzt sich zu. Hinter dem glücklichen Tabellenführer Eintracht Braunschweig, der am Wochenende auch sein drittes Spiel in Folge nicht gewann, lauert inzwischen ein halbes Dutzend Teams – die aussichtsreichsten Verfolger sind die beiden Absteiger VfB Stuttgart und Hannover 96. 

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Immer noch top: Braunschweig verteidigte dank eines Treffers von Domi Kumbela (l.) die Tabellenführung.

Quelle: dpa

Die Schwaben verpassten am Sonntag durch das 1:1 (1:0) bei Union Berlin den Sprung an die Spitze, sie behaupteten aber Platz zwei. Torjäger Simon Terodde brachte den VfB mit seinem achten Saisontor bereits in der dritten Minute in Führung, Steven Skrzybski (60.) spielte aber den Partyschreck.

„Es war nicht leicht, hier zu bestehen, deswegen können wir mit dem Punkt leben“, sagte Terodde bei Sky. „Wir hätten früher das 2:0 machen müssen, so hatten wir am Ende auch noch ein bisschen Glück.“ Hannover kletterte dank eines 2:0 (1:0) gegen Erzgebirge Aue auf Relegationsplatz drei.

Dahinter dürfen die Fans des 1. FC Heidenheim, von Fortuna Düsseldorf und Dynamo Dresden träumen – das Trio hat punktgleich mit 22 Zählern nur zwei Punkte Rückstand auf die Niedersachsen. Auch Union Berlin und Aufsteiger Würzburger Kickers (jeweils 21 Punkte) sind noch in Schlagdistanz.

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht war trotz des 1:1 (0:0) nach dem achten Saisontreffer von Domi Kumbela beim VfL Bochum zufrieden und sprach von einem „gewonnenen Punkt bei heimstarken Bochumern“. Im Anschluss bekamen die Braunschweiger Profis zwei freie Tage, „und dann geht es in den Endspurt“, sagte Lieberknecht vor den Partien in den kommenden Wochen im Heimspiel gegen 1860 München und der Begegnung auswärts bei Union Berlin: „Wir wollen noch mal alles rausholen. Damit wollen wir gleich am kommenden Wochenende beim Duell gegen 1860 weitermachen.“

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