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Boland: „Erst mal durchschnaufen“

Fußball: Eintracht Boland: „Erst mal durchschnaufen“

Das große Derby ist vorbei - und jetzt haben die Blau-Gelben eine Woche spielfrei. Die Länderspiel-Pause kommt nach dem 0:0 am Freitagabend in Hannover für die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer auch genau richtig.

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Bekam Lob, verteilte aber auch welches: Ermin Bicakcic (l.) freute sich über die Spieler, die für die Verletzten reinkamen.

Quelle: dpa

Denn personell hat die Eintracht jetzt doch ein paar Sorgen mehr. Das Lazarett wächst. Marjan Petkovic, Jan Hochscheidt und Marcel Correia fehlen bereits länger, in der Woche vor dem Derby kamen Kevin Kratz (Kapselverletzung im Knie) und Ken Reichel hinzu. Beim Linksverteidiger hat sich inzwischen die Diagnose eines Innenbandrisses im Knie bestätigt. Er wird mehrere Wochen fehlen. Und dann musste ja auch noch Karim Bellarabi mit einer Adduktorenzerrung kurzfristig passen.

Kein Wunder also, dass Mirko Boland nach dem Derby sagte: „Die Pause kommt genau richtig, wir haben jetzt doch einige Verletzte und können mal wieder richtig durchschnaufen.“ Dass es trotz der vielen Ausfälle zu einem 0:0 in Hannover reichte, wertete die Leistung der Eintracht sogar noch auf. „Man muss beachten, dass uns einige Spieler gefehlt haben. Aber es hat mich gefreut, dass diejenigen, die dann reingeworfen wurden, gleich voll da waren“, erklärte Ermin Bicakcic. Dennis Kruppke, Timo Perthel und Marco Caligiuri hatten die verletzten Bellarabi, Reichel und Kratz ersetzt.

Weiter geht‘s für die Blau-Gelben erst am 23. November mit dem Heimspiel gegen den SC Freiburg. Bis dahin könnte sich das Lazarett zumindest ein bisschen gelichtet haben.

tik/ale

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