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Bis 2018: Eintracht holt Schweiz-Juwel Khelifi

Eintracht Braunschweig Bis 2018: Eintracht holt Schweiz-Juwel Khelifi

Die Eintracht hat nochmal zugeschlagen - und sich ein echtes Offensiv-Juwel aus der Schweiz geangelt: Einen Tag vor Ende der Transferperiode verpflichtete der Fußball-Bundesligist gestern den 20-jährigen Salim Khelifi vom Erstligisten FC Lausanne.

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Offizielle Vorstellung des neuen Offensiv-Juwels: Salim Khelifi (l.) kommt vom FC Lausanne zur Eintracht, nachdem ihn der Sportliche Leiter Marc Arnold (M.) bereits zwei Jahre beobachtet hat, und erhält die Trikotnummer 22.

Quelle: Hübner

Der U-21-Nationalspieler unterschrieb einen langfristigen Vertrag bis 2018.

Auf den ersten Blick ist es vielleicht nicht unbedingt die Verpflichtung, die den Braunschweigern jetzt den Klassenerhalt garantiert. Doch die Verantwortlichen hatten im Vorfeld immer davon gesprochen, dass der Neue eine Perspektive über die Saison hinaus haben sollte - und die hat Khelifi ohne Frage. „Wir haben ihn bereits seit zwei Jahren beobachtet“, sagte der Sportliche Leiter Marc Arnold. Wie viel Ablöse er für den Neuzugang zahlte, wollte er nicht verraten. Die Summe dürfte aber im mittleren sechsstelligen Bereich liegen.

In der Schweiz gilt der Rechtsfuß als großes Talent, bereits mit 16 Jahren gab er sein Debüt in der 1. Liga. Seitdem bestritt er 76 Pflichtspiele für Lausanne und schon über 30 Partien für diverse Nachwuchs-Nationalteams der Schweiz. „Ich freue mich jetzt, hier zu sein und bedanke mich beim Verein für das Vertrauen“, waren die ersten Worte des 20-Jährigen als Blau-Gelber. „Die Bundesliga ist die beste Liga der Welt, das ist ein großer Schritt für mich.“

Für das Spiel heute (20.30 Uhr) gegen Dortmund ist Khelifi, der im offensiven Mittelfeld alle Positionen bekleiden kann, noch kein Thema. Er soll erst nächste Woche ins Training einsteigen und behutsam aufgebaut werden. Von seinem neuen Trainer Torsten Lieberknecht hält er viel: „Ich weiß, dass er gerne mit jungen Spielern arbeitet. Er hat sich auch persönlich bei mir gemeldet. Das hat am Ende den Ausschlag gegeben.“

tik

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