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Bicakcic: Premiere steigt im Maracanã

Fußball: Eintracht Bicakcic: Premiere steigt im Maracanã

Sprungbrett Braunschweig: Nach seinem Wechsel zur Eintracht Anfang 2012 geriet Ermin Bicakcic schnell in den Blickpunkt der bosnischen Nationalmannschaft, nahm vor einem Jahr neben der deutschen auch wieder die bosnische Staatsbürgerschaft an - und steht nun im WM-Aufgebot für Brasilien.

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Sprungbrett Braunschweig: Bei der Eintracht reifte Ermin Bicakcic zum bosnischen Nationalspieler.

Quelle: Imago

Allein die erstmalige Qualifikation ist für Bosnien-Herzegowina ein Fußball-Märchen. Ein Teil davon ist Bicakcic, der noch bis zum 30. Juni ein Löwe ist, dann zur TSG Hoffenheim wechselt. „Einerseits ist die individuelle Klasse entscheidend in unserer Mannschaft, aber wir sind auch als Mannschaft zusammengewachsen. Das ist auch unserer Mentalität geschuldet, dass einer für den anderen einsteht“, so der Braunschweiger, der dieser Tage wegen einer Verletzung nicht mittrainierte, im Deutschland-Radio. „Es hat noch kein Edin Dzeko, kein Spahic und kein Bicakcic ein Spiel allein gewonnen“, so der 24-Jährige

Jetzt also gemeinsam in Brasilien. Allein die Premiere bei der WM am Sonntag klingt für Bosnien wie ein Finale. Der Gegner: Argentinien. Im Maracanã von Rio de Janeiro, dem Endspielort. Nach diesem Duell folgen für Bicakcic und Bosnien noch die Spiele gegen Nigeria (22. Juni) und den Iran (25. Juni; mit dem Noch-Braunschweiger Daniel Davari und dem Ex-Braunschweiger Jasmin Fejzic).

Allein mit der Reise nach Brasilien ist das mit aktuellen und Ex-Bundesligaprofis gespickte Team nicht zufrieden. „Ziel ist, die Gruppenphase zu überstehen. Danach ist alles möglich“, so Bicakcic.

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