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Bellarabi ein Volltreffer, Jackson fehlt die Bindung

Eintracht Brauscnhweig Bellarabi ein Volltreffer, Jackson fehlt die Bindung

Eine Partie steht noch an in diesem Jahr: Am Samstag (15.30 Uhr) ist 1899 Hoffenheim zu Gast. Danach ist die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga für die Eintracht vorbei - eine gute Gelegenheit, um die Neuzugänge aus dem Sommer der AZ/WAZ-Bewertung zu unterziehen. Wer hat die Erwartungen erfüllt und wer nicht? Der Überblick:

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Torsten Oehrl

Der 27-Jährige kam als gestandener Bundesliga-Spieler zurück zur Eintracht. Doch er brauchte lange, um seine Position im Team zu finden, bekam nur wenig Chancen, sich zu bewähren. Dass er den Blau-Gelben helfen kann, deutete Oehrl zuletzt häufiger an. Die Formkurve zeigt leicht nach oben, er schoss beim 1:4 in Augsburg sein erstes Saisontor. Der echte Durchbruch fehlt jedoch noch.

Jan Hochscheidt

War zu Saisonbeginn, als die Eintracht noch nicht richtig angekommen war in der Liga, einer der positiven Lichtblicke. Im Sommer aus Aue gekommen, stand der 26-Jährige in den ersten fünf Partien immer in der Startelf, machte einen ordentlichen Job. Doch seit dem fünften Spieltag fehlt Hochscheidt mit einem Muskelbündelriss. Eine abschließende Bewertung fällt daher schwer. In der Rückrunde kann der zurückhaltende Profi zeigen, ob er wirklich ein guter Griff war.

Karim Bellarabi

Ein echter Volltreffer: Wenn die Leihgabe aus Leverkusen auf dem Platz ist, weht ein anderer Wind. Mit ihm kommt mehr Tempo und mehr Zug zum Tor ins Offensivspiel. Der Transfer hat sich auf jeden Fall gelohnt. Allerdings: In den vergangenen Wochen tat sich auch Bellarabi schwerer, weil sich die Gegner auf ihn eingestellt haben. Gegen Augsburg bereits nach 20 Minuten verletzt raus, ob er Samstag gegen Hoffenheim dabei sein kann, ist offen.

Simeon Jackson

Der Kanadier konnte bislang noch nicht überzeugen. In seinen neun Einsätzen zeigte der 26-Jährige zwar hin und wieder gute Ansätze, vor allem mit seiner Schnelligkeit könnte Jackson der Eintracht helfen. Doch ihm fehlt die Bindung zu seinen Nebenleuten. Zuletzt in Augsburg nicht mal im Kader.

Timo Perthel

Sechs Startelf-Einsätze stehen auf seinem Zettel. Die besseren Partien hat der 24-Jährige im linken Mittelfeld gemacht, auf dieser Position erzielte er auch sein einziges Saisontor im Pokal in Bielefeld. Doch nach der Verletzung von Ken Reichel musste er als Linksverteidiger einspringen. Dort jedoch nicht immer fehlerfrei, hat noch Steigerungspotenzial.

Marco Caligiuri

Der erfahrenste Neuzugang hatte zu Saisonbeginn Probleme, sich in seine zugedachte Führungsrolle einzufinden, war dann in der besten Saisonphase im defensiven Mittelfeld aber gesetzt. Doch die Erwartungen an den 29-Jährigen sind hoch, er konnte sie nicht immer erfüllen. Fehlt zurzeit mit einem Innenbandanriss, soll aber in die Vorbereitung zur Rückrunde wieder voll einsteigen.

tik

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