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Bellarabi: Noch gibt‘s Hoffnung

Eintracht Braunschweig Bellarabi: Noch gibt‘s Hoffnung

Auf seinen Oberschenkel schaut zurzeit ganz Braunschweig: Vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen bangt die Eintracht um Karim Bellarabi. Der Flügelflitzer des Fußball-Bundesligisten kämpft vor der Partie gegen seinen Stammverein mit einer Zerrung. Die Zeit wird knapp.

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Karim Bellarabi im Trikot von Bayer (l.): Am Samstag spielt der Braunschweiger gegen seinen Stammverein – wenn er denn fit wird.

Zugezogen hat sich Bellarabi die Verletzung beim 0:2 in Mainz, wo er vorzeitig ausgewechselt werden musste. „Am Anfang der Woche hatte ich überhaupt nicht mit ihm gerechnet“, sagt Coach Torsten Lieberknecht. Und bislang hat der 23-Jährige auch noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er müsste am Freitag grünes Licht geben“, erklärt Lieberknecht, dass es doch noch eine Chance auf einen Einsatz gibt.

Der Angesprochene fühlt sich bereits wieder besser: „Ich hoffe, dass es bis Samstag reicht.“ Denn Leverkusen ist nicht irgendein Gegner für Bellarabi. Er steht bei Bayer noch bis 2015 unter Vertrag, ist nur für die Saison an die Blau-Gelben ausgeliehen. „Deshalb ist es natürlich ein besonderes Spiel für mich, bei dem ich sehr gerne dabei sein würde“, gibt der Flügelflitzer zu.

Allerdings nicht um jeden Preis. „Bei einer Zerrung muss man immer aufpassen, dass es nicht noch schlimmer wird“, weiß Bellarabi. „Ich will nichts riskieren.“ Auch für Lieberknecht und Co. gilt es, das Risiko richtig abzuwägen, um einen längerfristigen Ausfall durch eine verfrühte Belastung auszuschließen.

„Am liebsten wäre mir, wenn Karim bei 100 Prozent wäre“, sagt der Coach, „denn nur dann kann er seine beste Leistung abrufen.“ Und die könnten die Blau-Gelben gegen ein Spitzenteam wie Leverkusen sehr gut gebrauchen...

tik

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Eintracht Braunschweig
Klare Worte: Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler will Karim Bellarabi im Sommer auf jeden Fall zurückholen.

Ob Karim Bellarabi der Eintracht am Samstag (15.30 Uhr) in der Fußball-Bundesliga gegen Bayer helfen kann, steht noch nicht fest (siehe Bericht). Eins ist aber sicher: Der Flügelflitzer wird im Sommer nach Leverkusen zurückkehren.

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