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Bei Eintracht geht‘s um Stammplätze

Fußball-Bundesliga Bei Eintracht geht‘s um Stammplätze

Seit Montag ist die Eintracht im Trainingslager im spanischen Chiclana de la Frontera, am Dienstag stiegen die ersten beiden Einheiten auf dem Platz. Und schon jetzt ist zu erkennen: Es geht um die Stammplätze beim Fußball-Bundesligisten. Alle wollen sich zeigen - die erste große Chance gibt’s am Mittwoch im ersten von drei Testspielen.

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Jeder kann sich präsentieren: Für die Eintracht-Spieler geht‘s im Trainingslager im spanischen Chiclana de la Frontera um Stammplätze.

Um 16.30 Uhr bekommt es der Aufsteiger mit dem niederländischen Erstligisten Heracles Almelo zu tun, ehe es am Samstag gegen den SC Freiburg und am Dienstag gegen den FC Basel geht. „Wir wollen, dass die Spieler schnell in ihren Rhythmus finden“, so Coach Torsten Lieberknecht. „Und es ist für jeden die Gelegenheit, sich zu präsentieren.“ Doch nicht nur jeder Einzelne, sondern auch das Team an sich soll von den starken Gegnern profitieren. „Sie sollen das eine oder andere bei uns aufdecken oder auch zeigen, dass wir schon gut präpariert sind“, so der Trainer.

Bis auf Kapitän Dennis Kruppke, der trotz eines Muskelfaserrisses mitgereist ist, hat Lieberknecht alle Spieler im Mannschaftstraining. Nach der Verletzungsmisere der Hinrunde ein ungewohntes Gefühl. Mit Neuzugang Havard Nielsen und dem A-Jugendlichen Mohammed Baghdadi, der sich präsentieren soll, mischen sogar zwei neue Gesichter mit. Kurzum, der Konkurrenzdruck ist hoch bei den Blau-Gelben.

Und die Situation könnte sich noch zuspitzen. Denn Nielsen, erst am Sonntag von RB Salzburg bis 2015 ausgeliehen, wird wohl nicht der einzige Neue bleiben. „Wir führen Gespräche“, sagt der Sportliche Leiter Marc Arnold. „Es gibt die Überlegung, noch jemanden dazuzuholen. Ob das im Trainingslager klappt oder erst zu Hause oder überhaupt, ist nicht entschieden. Aber es wäre schön, wenn es klappen würde.“

tik

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