Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
BVB-Coach Klopp warnt vor Braunschweigs Umschaltspiel

Eintracht Braunschweig BVB-Coach Klopp warnt vor Braunschweigs Umschaltspiel

Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht und BVB-Coach Jürgen Klopp sind befreundet (AZ/WAZ berichtete). Doch bis zum Abpfiff der Bundesliga-Partie morgen (Anstoß um 17.30 Uhr) zwischen Braunschweig und Gastgeber Borussia Dortmund ruht die Freundschaft.

Voriger Artikel
Vor dieser Wand muss die Eintracht bestehen
Nächster Artikel
„Wir wollen das möglich machen, was möglich ist“

Will Braunschweig nicht unterschätzen: Dortmunds Neuzugang Pierre-Emerick Aubameyang (r.).

Quelle: Imago 14135402

Beide kennen sich aus vielen gemeinsamen Jahren in Mainz, telefonieren regelmäßig miteinander oder tauschen SMS-Nachrichten aus. Nur in dieser Woche nicht. „Bis zu der Partie wird das nicht so sein, wir haben keinen Kontakt bis dahin“, erklärte Lieberknecht gestern auf der Pressekonferenz.

Aber Eintrachts Trainer kennt die Borussia auch so gut genug, hält den BVB sogar für den „wahrscheinlich kommenden deutschen Meister“. Lieberknecht weiter: „Ich glaube, dass Dortmund den Abgang von Mario Götze gut abgefangen hat. Die Neuen haben eine sehr hohe Qualität.“ Damit sind vor allem Pierre-Emerick Aubameyang, der im ersten Saisonspiel beim 4:0 in Augsburg gleich drei Tore erzielte, und Henrikh Mkhitaryan gemeint. Letzterer wird morgen nach seiner Verletzung erstmals im Aufgebot stehen. Das bestätigte Klopp gestern. Für die Startelf soll der Neuzugang aus Donezk jedoch noch nicht in Frage kommen.

Das BVB-Ziel ist klar: „Wir haben in der Vorsaison massenhaft Punkte zu Hause liegengelassen, das soll sich jetzt ändern“, fordert Klopp, der die Eintracht für ihr gutes Umschaltspiel lobt: „Diese Abläufe sitzen.“ Auch Aubameyang erklärt: „Ich weiß, dass in der Bundesliga jedes Team jeden Kontrahenten schlagen kann. Daher sind wir ganz weit davon entfernt, Braunschweig zu unterschätzen.“

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel