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Ausfälle: Routinier Dogan könnte nachrücken

Eintracht Braunschweig Ausfälle: Routinier Dogan könnte nachrücken

Braunschweig. Die Löwen plagen vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag (13.30 Uhr) Personalsorgen. Zur Lösung der Probleme wird Torsten Lieberknecht möglicherweise auf Deniz Dogan zurückgreifen.

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Löwen-Coach Torsten Liebernecht plagen vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag (13.30 Uhr) Personalsorgen. Routinier Deniz Dogan (kl. Foto) könnte in den Kader nachrücken.

Quelle: Archiv

Stürmer Emil Berggreen zog sich beim Spiel gegen Greuther Fürth eine Eckgelenkssprengung in der linken Schulter zu und wird rund zwei Wochen fehlen. Neben dem Stürmer fehlt der Eintracht mit Saulo Decarli (Rotsperre) ein weiterer Leistungsträger. Dazu ist der Einsatz von Kapitän Manuel Correia unwahrscheinlich. „Es gibt für viele Jungs aufgrund der Rot-Sperre und den Verletzungen die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen“, erklärte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht am Donnerstag.

Zur Lösung der Personalprobleme wird Lieberknecht möglicherweise auf einen alten Bekannten zurückgreifen. Deniz Dogan, langjähriger und stets zuverlässiger Verteidiger bei den Löwen, ist ab dieser Saison zwar spielender Co-Trainer in der U 23, durch die Ausfälle könnte der 35-jährige Routinier aber in den Kader rutschen. „Dogi macht auf mich einen sehr guten Eindruck, in der U23 hat er seine Aufgabe bisher hervorragend gemacht. Ich sehe keine Probleme wegen seines Fitnesszustands, sonst hätte ich ihn diese Woche auch nicht hochgezogen“, sagte der Coach auf eintracht.com. Er ist sicher, dass „wir am Sonntag in der Lage sein werden, eine Mannschaft auf den Platz zu schicken, die alles in die Waagschale werfen wird, um die verlorenen Punkte aus dem Fürth-Spiel zurückzuholen“.

Zum kommenden Gegner sagte Lieberknecht: „Union muss sich in dem neuen System und mit dem neuen Trainer ab und zu noch finden. Dennoch haben sie immer sehr, sehr gute Phasen in ihren Spielen, die sie gefährlich machen. Taktisch sind sie sehr flexibel.“ Den Gästen aus der Hauptstadt werden 2400 Fans in die Löwenstadt folgen, die Blöcke für Auswärtsfans sind damit ausverkauft.

jti/dpa

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