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Aue-Coach Dotchev mit Ansage an „Löwen“

Eintracht Braunschweig Aue-Coach Dotchev mit Ansage an „Löwen“

Wenn Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zum Auftakt des vierten Spieltages der 2. Fußball-Bundesliga am Smstag (18.30 Uhr) zu Gast beim Aufsteiger Erzgebirge Aue (11.). ist, könnte es zu einem interessanten Aufeinandertreffen kommen.

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Dotchev mit Ansage an „Löwen“: „Wir sind etwas Außenseiter, müssen uns aber vor niemandem verstecken.“    

Quelle: Archiv

Während die Niedersachsen als einziges Team der Liga mit drei Siegen in die Saison starteten, sind die Erzgebirgler bereits seit 23 Heimspielen ungeschlagen.

Aues Trainer Pavel Dotchev rechnet sich auch ohne seinen Taktgeber im Mittelfeld,  Christian Tiffert, im Heimspiel  etwas aus. „Wir wollen unsere Serie fortsetzen. Und wir brauchen die Punkte“, sagte Dotchev am Mittwoch: „Wir sind etwas Außenseiter, müssen uns aber vor niemandem verstecken.“       

Doch gegen die in dieser Saison noch verlustpunktfreien Niedersachsen konnte Aue die letzten sechs Liga-Partien nicht gewinnen. Noch schwerer wirkt aber die Gelb-Rot-Sperre von Mittelfeld-Motor Tiffert. Er hatte sich gegen Greuther Fürth zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Ansonsten kann Dotchev auf seine Bestbesetzung bauen. Mit Clemens Fandrich, Mirnes Pepic und Louis Samson gibt es drei Anwärter auf den Platz im Mittelfeld neben Philipp Riese. Fandrich war der „Königstransfer“ im Sommer, zeigte sich im Training aber nicht so, wie sich Dotchev das gewünscht hatte.

So oder so: Aue will seine Heim-Serie ausbauen, seit Ende Februar hat der FCE jedes Ligaspiel zu Hause gewonnen. Braunschweig sei ein Spitzen-Gegner, so Dotchev. Aber: „Ich weiß genau, was auf uns zukommt. Wir müssen als Team sehr gut funktionieren, müssen alles abrufen und dürfen keinen Fehler machen, denn jeder Fehler wird gnadenlos bestraft werden“, sagte er.

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