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Auch Sommer-Einkauf Hedenstad überzeugt

Eintracht Braunschweig Auch Sommer-Einkauf Hedenstad überzeugt

Die Eintracht und ihre Sommer-Einkäufe: Bisher haben die eingesetzten Neuen beim Braunschweiger Fußball-Zweitligisten überzeugt - das gilt auch für Vegar Eggen Hedenstad. Der Rechtsverteidiger muss sich allerdings noch ein wenig umgewöhnen.

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„Spielen hier mehr Mann gegen Mann“: Braunschweigs Vegar Eggen Hedenstad (h.) hat sich aber gut akklimatisiert.

Die Fußstapfen, die sein norwegischer Landsmann Omar Elabdellaoui nach seinem Abgang Richtung Piräus hinterlassen hat, sind groß. Aber Hedenstad hat in Düsseldorf (2:2) und gegen Heidenheim (3:0) bewiesen, dass er sie ausfüllen kann. Allerdings: Eine Umstellung im Vergleich zu seinem Ex-Klub fällt ihm noch etwas schwerer. „Hier spielen wir mehr Mann gegen Mann und nicht so sehr im Raum wie in Freiburg“, erklärt der 23-Jährige. „Aber das ist der einzige Unterschied.“

Ansonsten sind die Ansprüche an den Norweger die gleichen wie im Breisgau: Hinten sicher stehen und vorn für Druck auf der rechten Seite sorgen. Das sah in den ersten beiden Spielen schon recht gut aus. „Die vier Punkte, die wir jetzt haben, sind in Ordnung“, sagt Hedenstad, der aber einschränkt: „Das 3:0 gegen Heidenheim war okay. Aber wir haben nicht so gut gespielt. Das müssen wir noch verbessern.“

Der Rechtsfuß ist ehrgeizig, er will etwas erreichen mit der Eintracht. Kein Wunder: Nach einer Saison mit vielen Verletzungen hat die Leihgabe in Braunschweig nun die Gelegenheit, sich wieder für seinen Stammverein Freiburg zu empfehlen - und die will Hedenstad auf jeden Fall nutzen.

Die Eintracht bestreitet am 5. September (18 Uhr) einen Test beim Kreisligisten DJK-SG Zeilsheim in Frankfurt. Das Team aus Hessen hat die Partie in einem Nike-Gewinnspiel gewonnen.

tik

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Bald ganz vergessen? Die Eintracht jubelt auch ohne Kumbela.

Mit Domi Kumbela hatte der Torgarant der vergangenen Jahre den Braunschweiger Fußball-Zweitligisten im Sommer verlassen - doch bislang fiel das nicht negativ auf. Ganz im Gegenteil: Es sieht so aus, als ob die Eintracht im Spiel nach vorn viel mehr Torgefahr ausstrahlt als zuvor. Der Kniff von Trainer Torsten Lieberknecht ging bisher voll auf.

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