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Ansage von Lieberknecht: Jetzt soll geklettert werden

Eintracht Braunschweig Ansage von Lieberknecht: Jetzt soll geklettert werden

Den ersten Schritt raus aus dem Tabellenkeller haben Braunschweigs Zweitliga-Fußballer mit dem Sieg gegen Darmstadt am Freitag geschafft - am Dienstag (17.30 Uhr) soll beim FC St. Pauli der nächste folgen. „Wir wollen weiter klettern“, gibt Trainer Torsten Lieberknecht die Marschroute für seine Mannschaft vor.

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Und die Hände zum Himmel: Nach dem Darmstadt-Sieg will die Eintracht in der Tabelle weiter klettern.

Quelle: Photowerk (cc)

Vor dem anstehenden siebten Spieltag steht die Eintracht auf Platz zehn in der Tabelle, die Talfahrt mit drei Niederlagen in Folge ist dank des 2:0-Erfolges gegen die 98er erst einmal gestoppt. „Auch die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, war wichtig, um wieder mehr Selbstvertrauen zu bekommen“, so Lieberknecht. Denn endlich stand hinten mal wieder die Null. Aber: „Es gab auch Dinge, die noch nicht perfekt waren“, erklärt der Coach.

Und viel Zeit hatten die Blau-Gelben nicht, um an den Schwächen zu arbeiten. Gleiches gilt jedoch auch für die Gastgeber, die bereits früh in der Saison in der Krise stecken. Am Freitag, während die Eintracht gegen Darmstadt die Trendwende einläutete, verlor St. Pauli mit 0:3 beim bis dato punktlosen Tabellenletzten in Aue. Zudem ist Trainer Thomas Meggle weiterhin gesperrt, nachdem er gegen 1860 München den vierten Offiziellen angerempelt hatte. „Das ist sicher auch ein Nachteil“, denkt Lieberknecht, „aber der Gegner wird dennoch den Willen haben, diese Probleme jetzt beiseite zu schieben.“

Doch das ist auch nicht die Baustelle der Braunschweiger. Für sie gilt es, die Leistung vom Freitag zu bestätigen. „Wir müssen jetzt versuchen, mehr Konstanz reinzubringen, um Ergebnisse zu erzielen, die uns in der Tabelle klettern lassen“, sagt der Coach, der aber zugleich weiterhin Geduld für seine Mannschaft einfordert: „Selbst wenn es nur langsam bergauf geht, klettern wir.“

tik

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