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Aachen: Kein Respekt vor der Eintracht

Fußball - 2. Liga Aachen: Kein Respekt vor der Eintracht

Zweitliga-Spitzenreiter Braunschweig – hört sich gut an, ist jedoch heute Abend, wenn der 2. Saison-Spieltag mit drei Spielen startet, wieder Geschichte. Für die Eintracht-Fußballer geht es am Sonntag (15.30 Uhr) bei Alemannia Aachen weiter – und die Gastgeber sind trotz der Startpleite sehr siegessicher.

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Wer darf in Aachen beginnen? Steffen Bohl (gr. Bild) spielte gegen 1860 München, doch am Sonntag dürfte Benjamin Kessel (kl. Bild) wieder fit sein.

Quelle: Photowerk (sp/mpu)

Statt Respekt vor dem Spitzenreiter gibt es nur markige Sprüche. Etwa von Coach Peter Hyballa. Er sagt: „Ich bin überzeugt davon, dass wir die Partie gewinnen werden.“ Hyballa, der von 2003 bis 2007 die A-Jugend des VfL Wolfsburg trainierte, begründet seinen Optimismus ausgerechnet mit der Aue-Pleite. „Wir können so selbstbewusste Sprüche machen, weil wir dort richtig gut gespielt haben“, fährt der Alemannen-Coach fort. „Man hat gesehen, wie viel Qualität in der Mannschaft steckt. Das müssen uns andere Teams in Aue erstmal nachmachen.“

Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht darf das getrost kalt lassen. Seine Mannschaft fährt als ambitionierter Außenseiter nach Aachen, hat dort dank des 3:1-Erfolgs zum Auftakt gegen 1860 München wenig zu verlieren. Und kann daher – im Gegensatz zu den Hausherren – befreit aufspielen. Mit Benjamin Kessel hat Lieberknecht zudem eine weitere Alternative. Er hat seine Belastungsprobe beim Wolters-Cup in Rothemühle nach Muskelfaser-Riss bestanden (AZ berichtete), könnte Steffen Bohl rechts in der Viererkette ersetzen.

Selbstbewusst zum Tivoli – dass sich die Blau-Gelben dort nicht verstecken müssen, zeigt die Statistik. Von zehn Gastspielen gingen nur vier verloren, fünf wurden gewonnen. Den letzten Sieg gab‘s in der Saison 2002/03. Die Torschützen beim 3:1 hießen Jan Schanda und Sambo Choji (2).

tik

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