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6:0-Schützenfest in Braunschweig

Eintracht Braunschweig 6:0-Schützenfest in Braunschweig

Was für ein Spiel! Mit sage und schreibe 6:0 (2:0) hat Eintracht Braunschweig am Sonntagnachmittag den Karlsruher SC abgefertigt - und was waren das für unfassbar, pardon, geile Tore.

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Am Ende konnten die Löwen über ein 6:0 jubeln.

Quelle: Peter Steffen

Emil Berggreen mit der Hacke und Marc Pfitzner per Fallrückzieher sind dabei nur zwei Beispiele. Doch der Reihe nach.

Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht veränderte seine Startaufstellung nur auf einer Position im Vergleich zum Sieg am vergangenen Spieltag in Bielefeld. Für Jan Hochscheidt rückte Gerrit Holtmann in die erste Elf. Schon nach sechs Minuten dann die erste Chance für die Eintracht. Nach einer Flanke von Ken Reichel steigt Berggreen zum Kopfball hoch - doch der Ball geht knapp am Kasten vorbei. Nur drei Minuten später zielte der Däne dann besser: Adam Matuschyk zieht von der Strafraumgrenze einfach mal ab - und Berggreen spitzelt den Ball gut fünf Meter vor dem Tor mit der Hacke ins linke Eck. Kurz vor der Pause dann der zweite Treffer für die Eintracht: Khelifi flankt von rechts, Berggreen nimmt den Ball an und spielt ihn auf den mitgelaufenen Reichel, der den Ball gekonnt einnetzt.

Nach der Pause geht es dann munter weiter. Nach dem Eigentor durch Dominic Peitz (53.), der einen hart getretenen Freistoß von Hendrick Zuck ins eigene Tor köpfte, schlägt in der 58. Minute dann die große Stunde von Marc Pfitzner: Sauer flankt den Ball von der Torauslinie, Pfitzner steht völlig blank, legt sich in die Luft und ledert das Leder in die Maschen. Traumtor. Wahnsinn. 4:0!

Sechs Minuten später schlägt dann Berggreen erneut zu. Der Däne zirkelt einen Freistoß über die Mauer - sein zweites Tor. Da lässt sich Reichel nicht lumpen! In der 71. Minute gelingt auch ihm sein zweiter Treffer, er verwandelt volley eine Flanke des starken Sauer. Die Braunschweiger Fans im mit 20 630 Zuschauern gefüllten Eintracht-Stadion sind aus dem Häuschen. Was für ein Spiel!

mu/ale

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