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3:1! Kumbelas Zaubertor lässt die Eintracht jubeln

Fußball-Bundesliga 3:1! Kumbelas Zaubertor lässt die Eintracht jubeln

Es war ein Flutlicht-Fight, es war das von der Eintracht selbst ausgerufene Abstiegs-Endspiel – und Braunschweigs Bundesliga-Fußballer lieferten. Gegen den FSV Mainz 05 gab‘s gestern ein umjubeltes 3:1 (2:1) – die Eintracht bleibt weiter im Rennen um den Klassenerhalt.

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Es durfte gejubelt werden: Durch das 3:1 gegen Mainz schöpft die Eintracht neuen Mut im Abstiegskampf.

Quelle: Photowerk (cc)

Die Braunschweiger, bei denen Marc Pfitzner (Rippenbruch aus dem Schalke-Spiel) fehlte, machten von Beginn an Dampf, griffen früh an, holten in der Anfangsphase vier Ecken raus und gingen in der 18. Minute in Führung. Nach einem Freistoß des wie Omar Elabdellaoui, Ken Reichel und Havard Nielsen neu in die Startelf gerutschten Damir Vrancic war der Ball schon wieder auf dem Weg aus dem Strafraum, doch Ken Reichel wuchtete ihn zurück in die Mitte zu Domi Kumbela, und der köpfte ihn rein.

Riesenjubel bei den Eintracht-Fans an der Hamburger Straße – allerdings nur für zwei Minuten. Dann schob der FSVer Nicolai Müller aus abseitsverdächtiger Position nach Hereingabe von Zdenek Pospech zum Ausgleich ein.

Es war ein Flutlicht-Fight, es war das von der Eintracht selbst ausgerufene Abstiegs-Endspiel – und Braunschweigs Bundesliga-Fußballer lieferten. Gegen den FSV Mainz 05 gab‘s ein umjubeltes 3:1 (2:1).

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Den mussten die Gastgeber genauso wie den Ausfall von Marcel Correia erst einmal wegstecken, der oft alleingelassene Pospech und Müller hätten beinahe den zweiten Treffer nachgeschoben, doch Keeper Daniel Davari rettete. Stattdessen fiel das Tor auf der anderen Seite, Nielsen stocherte den Ball in die Maschen – sein erster Eintracht-Treffer.

Und die Gastgeber setzten in der zweiten Hälfte nach, nutzten die sich bietenden Räume. Vrancic verpasste noch haarscharf das dritte Tor (70.), doch dann kam der große Auftritt von Kumbela. Flanke von Elabdellaoui, der Stürmer ging zum Fallrückzieher hoch – drin, 3:1! Davari musste noch gegen Shinji Okazaki retten, doch dann war der so wichtige Erfolg perfekt – Braunschweig darf weiter hoffen.

sch/tik

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