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1. Liga: Das hat die Eintracht gelernt

Eintracht Braunschweig 1. Liga: Das hat die Eintracht gelernt

Das 3:0 am Samstag gegen Heidenheim - die Eintracht hat gezeigt, dass sie sofort wieder voll da ist in der 2. Fußball-Bundesliga. Aber das war nicht die einzige wichtige Erkenntnis aus dem ersten Heimspiel der Saison…

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Viel gelernt: Mirko Boland (r.), Deniz Dogan (l.) und Co. profitieren von dem Bundesliga-Jahr.

Quelle: dpa (1) / Canidar (1)

Schon beim 2:2 in der Woche zuvor in Düsseldorf hatte es sich angedeutet: Das eine Jahr in der 1. Liga hat die Blau-Gelben in ihrer Entwicklung weit vorangebracht. Sie lassen sich von einem Rückstand nicht aus der Bahn werfen, sie haben mehr Ruhe am Ball, können so fast jede Situation spielerisch lösen - und sie nutzen ihre Chancen konsequenter.

„Das eine Jahr in der Bundesliga war sehr interessant und lehrreich“, erklärt Mirko Boland. Der Mittelfeldläufer ist einer von den Braunschweigern, denen man den Sprung nach vorn sehr deutlich ansieht. Gegen Heidenheim kurbelte er das Offensivspiel aus dem Zentrum an und fing zugleich viele gefährliche Angriffe der Gäste ab. „Die 1. Liga ist von der Qualität her noch eine Stufe höher. Davon haben wir einiges mitgenommen“, so Boland.

Am auffälligsten ist diese Entwicklung zurzeit bei Eintrachts Mann der Stunde zu sehen: Ken Reichel schoss in zwei Partien bereits drei Tore. Zuvor hatte er in sieben Jahren Braunschweig insgesamt nur zweimal getroffen. „Die Bundesliga hat uns alle weitergebracht. Wir haben gegen Weltklasse-Spieler gespielt, da lernt man eine Menge“, sagt der Linksverteidiger. „Und wir haben jetzt ein ganz anderes Selbstbewusstsein.“

Dabei hatten in der Vergangenheit die Absteiger aus der 1. Liga häufig Probleme, sich im Unterhaus zurechtzufinden - siehe Düsseldorf in der Vorsaison. Nicht so die Eintracht. Reichel erklärt, warum: „Wir kennen auch die 2. Liga - und wir wissen, welche Tugenden hier gefragt sind.“

tik

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