Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
1:1! Das war wieder Bundesliga-würdig!

Fußball-Bundesliga 1:1! Das war wieder Bundesliga-würdig!

Das war Bundesliga-würdig! Eintracht Braunschweig hat gestern seinen ersten Punkt seit dem Aufstieg eingefahren. Allerdings war beim 1:1 (0:1) im Fußball-Keller-Knaller gegen den 1. FC Nürnberg deutlich mehr drin.

Voriger Artikel
Keller-Knaller: Braunschweig will Nürnberg überflügeln
Nächster Artikel
Komplimente vom Kaiser: Eintracht macht „Spaß“

Endlich drin: Omar Elabdellaoui (r.) trifft mit diesem Schuss zum 1:1.

Quelle: imago

Gegen schwache Nürnberger bliesen die Braunschweiger von Beginn an zum Angriff auf den ersten Sieg seit der Bundesliga-Rückkehr. Nach 54 Sekunden hätte Omar Elabdellaoui mit einem Flugkopfball schon das erste Heimspiel-Tor der Saison erzielen können. Doch da ging der Ball noch am Tor vorbei. Eine Minute später kam Domi Kumbela nach einer tollen Flanke des immer gefährlichen Karim Bellarabi zu spät. Doch die tapferen und spielerisch verbesserten Eintrachtler ließen sich nicht entmutigen. Nach zehn Minuten ging Bellarabi allein aufs Nürnberger Tor zu. Als er aber zögerte, konnte Club-Keeper Raphael Schäfer klären.

Dann der Rückschlag: Beim ersten Angriff war der unterlegene Gast gleich erfolgreich. Deniz Dogan und Mirko Boland ließen sich auf der linken Seite zu einfach von Timothy Chandler überlaufen. Die Flanke des Außenverteidigers erwischte in der Mitte Nürnbergs Adam Hlousek vor Benjamin Kessel nicht richtig, aber wirksam- 0:1.

Der Druck der Eintracht machte nun etwas Pause und bekam erst wieder nach gut einer Stunde Spielzeit den Dampf aus der Anfangsphase. Nürnberg ließ sich weit hinten reindrängen. Völlig verdient: Elabdellaoui machte mit sattem Rechtsschuss aus 13 Metern ins lange Eck den Ausgleich. Zuvor hatte Bellarabi alle Aufmerksamkeit und drei Gegenspieler auf sich gezogen, dann den freien Norweger gesehen.

Und es ging noch mehr: Der überragende Schäfer verhinderte den verdienten Eintracht-Sieg gegen Bicakcic (82.), Ken Reichel, Marco Caligiuri (90.+1).

rs/tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel