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0:3! Rückschritt in Frankfurt

Fußball-Bundesliga 0:3! Rückschritt in Frankfurt

Die Leistung aus der Partie gegen Dortmund bestätigen - das hatten sich Braunschweigs Bundesliga-Fußballer für das Spiel bei Eintracht Frankfurt vorgenommen. Aber daraus wurde nichts. Die Blau-Gelben verloren am Samstag mit 0:3 (0:3), eine erste Vorentscheidung im Abstiegsrennen rückt damit näher.

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Ein Blick in die Gesichter sagt alles: Braunschweiger Frust nach dem 0:3 in Frankfurt.

Quelle: dpa

Die Kritiker, die dem Aufsteiger die Bundesliga-Tauglichkeit absprechen, bekamen zumindest in der ersten Halbzeit neue Nahrung. Und das gleich in doppelter Hinsicht: In der Abwehr ließ sich das Team von Coach Torsten Lieberknecht viel zu leicht ausspielen, und im Angriff wurden die wenigen Chancen, die es gab, allzu sorglos vergeben.

Schon nach sieben Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber, weil Omar Elabdellaoui nach einer Flanke von rechts Gegenspieler Johannes Flum aus den Augen verlor. Zweimal Alex Meier und Sebastian Jung hätten die Führung noch ausbauen können, aber Keeper Daniel Davari war auf dem Posten. Die Braunschweiger hatten durch Karim Bellarabi zwei wirklich gute Szenen, doch die Leverkusen-Leihgabe scheiterte jeweils kläglich.

Binnen 90 Sekunden machten die Frankfurter dann noch in der ersten Hälfte alles klar: Erst stand Meier nach einem verunglückten Schuss von Flum im Strafraum völlig frei, dann ließ sich Deniz Dogan zu leicht von Stefan Aigner ausspielen. Die Zahlen zur Pause: Die Blau-Gelben schossen nicht einmal aufs Tor und verloren 65 Prozent ihrer Zweikämpfe.

Die zweite Halbzeit ist dann schnell erzählt: Die Gastgeber taten nur noch das Nötigste, die Braunschweiger hatten bis auf einen Latten-Kopfball von Benjamin Kessel aber auch keine Chancen mehr. So wird das nichts mit dem Klassenerhalt!

tik/fnp

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Der erste Teil der Wochen der Wahrheit ist absolviert – und es war ein Rückschlag für die Braunschweiger Eintracht. Die Partie in Frankfurt ging am Samstag mit 0:3 verloren. „Wir haben noch alle Möglichkeiten, aber die Chancen werden weniger“, sagte Trainer Torsten Lieberknecht.

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