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Gemeinsam helfen „donum vitae" leistet Aufklärungsarbeit in Grundschulen
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15:46 08.06.2018
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Im vergangenen Jahr erreichten die Beraterinnen mit den Themen „Körper“ und „Pubertät“ mehr als 600 Schüler an unterschiedlichen Wolfsburger Schulen. 32 Klassen der vierten Jahrgangsstufe wurden besucht. Ausdrücklicher Wunsch des ehrenamtlichen Vorstands ist es, die Arbeit an den Schulen für die Klassen kostenfrei zu gestalten. Die finanzielle Ausstattung der Schule oder der Schüler soll kein Hinderungsgrund für die Nutzung des Angebotes darstellen.

Der Einsatz an den Schulen basiert auf einem abwechslungsreichen Konzept. Die Beraterinnen kommen an einem Vormittag für drei Schulstunden in die vierten Klassen. Auf spielerische Weise können die Schüler mehr über den Körper von Mädchen und Jungen, aber auch über das Thema Pubertät erfahren. Alle Fragen der Kinder werden altersgerecht beantwortet. Die Beraterinnen haben auch die Möglichkeit, mit Mädchen und Jungen getrennt zu arbeiten.

„Mein Wunsch ist es, die Viertklässler zu bestärken, neugierig zu bleiben und die Pubertät als aufregende Zeit mit vielen Neuerungen kennenzulernen. Neben den körperlichen Veränderungen gehören auch Konflikte mit Eltern, die erste Liebe oder auch Stress mit dem eigenen Aussehen dazu“, sagt Ilona Hinkfoth von „donum vitae“.

Beraterin Daniela Opitz ergänzt: „Wir bieten den Kindern die Möglichkeit, offen mit uns zu reden und Fragen zu stellen und dies außerhalb des Benotungssystems Schule und des Elternhauses. Man darf nie aus den Augen verlieren, dass viele Kinder einfach nicht die Möglichkeit haben oder nicht die Möglichkeit sehen, offen mit ihren Eltern über dieses intime Thema zu sprechen. Dennoch ist ja der Bedarf nach Aufklärung unumstritten.“

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